rEs war wie immer sehr erhellend und ein großes Vergnügen gleichzeitig: Im Zuge meiner ZULuft Podcastserie „Gute Luft“ hatte ich ein längeres Gespräch mit dem Umweltmediziner Hans Peter Hutter und jede Menge Fragen an ihn…
Unterschätzen wir nicht oft, wie schlecht die Luft im Büro schon ist?
Zwei Dinge stellen sich heraus:
Erstens, sind wir sehr anpassungsfähig und merken daher sehr spät, dass eigentlich schon lange dicke Luft im Raum herrscht.
Zweitens, ist CO2 der wichtigste Indikator einer guten Luftqualität, weil viele andere Parameter parallel mit ihm verlaufen.
Wie müde macht schlechte Luft?
Ab einem CO2-Wert im Raum von 1000ppm beginnt bei Tätigkeiten, die nicht automatisiert sind und wir nachdenken müssen, dass die Leistung abfällt. 1000ppm sind in einem Büro sehr schnell überschritten, das merkt man gar nicht, aber in Summer, über viele Mitarbeiter:innen, geht die Leistung runter.
Wer lüftet besser – ich oder die Maschine?
Grundsätzlich kann man von Hand sehr gut lüften. Man müsste es aber sehr konsequent machen. Studien zeigen, dass gute und gut gewartete Klimanalagen da große Vorteile haben.
Mehr Interessantes zu guter Raumluft im „Gute Luft Podcast“ vom Verein ZULuft Austria. Danke für die Möglichkeit der Umsetzung.